Die Schönheit von Alltags­ge­gen­ständen ist für die Designerin immer wieder faszi­nierend. Ganz besonders auch von Kronkorken.

Auf der einen Seite schlicht, rund und glatt, auf der anderen raffi­niert gefaltet mit einem beson­deren Spiel aus Licht­re­flexion und Schatten und dem spannenden Kontrast von Rundungen, Ecken und Kanten.

Müll und Design­objekt in einem.

Das thema­ti­siert dieses Schmuck­stück. Der Kronkorken wird zum Ring und damit zum Blickfang – zur Krone für den Finger!

Wie bei vielen ihrer Schmuck­stücke spielt die Designerin hier mit der Irritation, etwas an sich Vertrautes kommt neu daher, ein gewöhn­licher Alltags­ge­gen­stand wird aufge­wertet und dadurch zu einem beson­deren Schmuck­stück.